Herzlich willkommen auf den Internetseiten von Dr. Peter Haupt!
Ich möchte Sie entführen in die spannende Welt der Chemie. Auf meinen Seiten finden Sie verschiedene Anleitungen zu Experimenten im Unterricht.
Wenn Sie Anregungen oder Tipps haben, dann melden Sie sich gern bei mir.
Es ist mein Wunsch, diese Seiten zu ergänzen und nicht nur Lehrkräften sondern auch anderen Interessierten "Chemikern" und denen, die es viellicht einmal werden, zur Verfügung zu stellen.
Ihr Dr. Peter Haupt
Universität Oldenburg
Chemieexperimente und mehr von Dr.Peter Haupt
22.6.2005
Universität Oldenburg FB9 Chemie
26111 Oldenburg
priv.:Schlieffenstr.74
29123 Oldenburg
peter.haupt@uni-oldenburg.de
Veröffentlichungen P.
Haupt
Stand Juni 2005
Peter Haupt:
Das Rinderauge und seine Sektion
In: Naturwissenschaften im Unterricht
Physik, Chemie, Biologie,
19.Jg. 1971, H. 8, S.362
(Bemerkungen zu
dem Aufsatz von L.Steak, Berlin, NiU Heft 5 1971, S. 217
Peter Haupt
Einige Bemerkungen zu dem von Grosser,
Sauermann und Starke geleiteten Workshop: Im Chemieanfangsunterricht von der
Struktur der Metalle über die Lücken in dichtesten Kugelpackungen.
In: Zur Didaktik
der Physik und Chemie
(Hrsg. Dahnke,
H., Schroedel-Verlag Hannover 1975, S.641f.)
Peter Haupt
Die Elektrolyse im Unterricht der Sekundarstufe I
In:
Naturwissenschaften im Unterricht
Physik, Chemie, Biologie
Aulis-Verlag Köln, 24.Jg. (1976) Heft 5, S. 208-214
Peter Haupt:
Die Verbrennung von organischen Substanzen
und der Oxidationsbegriff
- ein alter
Schulversuch für den Anfangsuntericht in Chemie neu konzipiert.
In:
Naturwissenschaften im Unterricht (Physik, Chemie, Biologie)
Aulis-Verlag
Köln, 25.Jg.(1977) Heft 6, S. 185-189
Peter Haupt
Die Struktur von Atomverbänden als Brücke des
Verständnisses zwischen Phänomen und Atomvorstellung
Poster GDCP-Jahrestagung im September 1980 in
Ludwigsburg
Kurzfassung im Tagungsband der GDCP:
In: Härtel, H., Zur Didaktik der Physik und
Chemie
Leuchtturm-Verlag, Alsbach / B. 1981, S.204
Peter Haupt:
Probleme des Auffassungsvermögens bei
der Begriffsbildung im Chemieunterricht.
Dargestellt am Beispiel: Verbrennung - Oxidation (Dissertation)
Referenten: Prof. G. Simon, Prof. Dr. W.
Jansen
Universität
Oldenburg (Disputation am 10.1.80)
Jansen,W.;
Haupt,P.; Peper,R.:
Die Gewinnung des Zinks durch
Elektrolyse.
Beispiel der Behandlung eines
großtechnischen Verfahrens im Chemieunterricht
In:
Naturwissenschaften im Unterricht P/C,
Aulis Verlag
Köln, 8. Jg. (1980) Heft 5, S. 152 – 156
(Themenheft Metalle)
Peter Haupt
Modellchemikalien - ein neuer Weg zum besseren Verständnis
chemischer Reaktionen
Vortrag GDCP-Jahrestagung im September 1981 in
Berlin
Kurzfassung im Tagungsband der GDCP:
In: Härtel, H. (Hrsg.) Zur Didaktik der
Physik und Chemie.
Leuchtturm-Verlag Alsbach / B. 1982
Peter Haupt:
Schülervorstellungen zur Verbrennung
In:
Naturwissenschaften im Unterricht P/C,
29.Jg.(1981) Heft 9, S.347 – 350
Peter Haupt:
Strukturmodelle von Atomverbänden
Eine Brücke zum Verständnis zwischen
Phänomen und Atomvorstellung
In:
Naturwissenschaften im Unterricht P/C
30.Jg. (1982) Heft 1, S.25-31
Haupt, P. Jansen, W.; Peper, R.
Einführung in die elektrochemische
Energiegewinnung
In: Naturwissenschaften
im Unterricht P/C
30.Jg. (1982)
Heft 8, S.268-273 (Themenheft
Elektrochemie)
Jansen,W.;
Peper,R.; Haupt,P.:
Die elektrolytische Gewinnung des Zinks
In:
Naturwissenschaften im Unterricht P/C
30.Jg.(1982)
Heft 8, S.296-299
Haupt, P.;
Ralle, B.; Ulses, R.:
Galvanisieren
In:
Naturwissenschaften im Unterricht P/C
30.Jg, (1982)
Heft 8, S.309-312 (Themenheft
Elektrochemie)
Peter Haupt -
Beiträge in dem Unterrichtswerk für die Sek.I :
Peter Haupt:
Verbrennungs- und Oxidationsvorgänge im
Verständnis von Schülern
Aulis-Verlag Köln 1984, Reihe: Didaktik der Naturwissenschaften Bd. 9, 176 S.
ISBN 3-7614-0791-2 (Überarbeitung der
Dissertation)
Natur und Technik
Physik und Chemie
Schulbuch für
die Hauptschule.
Diverse Ausgaben für die einzelnen Bundesländer
Autorenteam:
Chemie: Geiger,
Haupt, Kloppert, Kunze
Physik: Hampel, Heepmann, Schröder,
Stiegler, Volkmer
Verlag
Cornelsen-Velhagen & Klasing, Berlin, ab 1984
Peter Haupt:
Die Veranschaulichung chemischer
Reaktionen mit Strukturmodellen
In:
Naturwissenschaften im Unterricht P/C,
33.Jg. (1985),
Heft 5, S.176-178
Chemie für Realschulen
bzw. Chemie für die Sek.I
(Div. Schulbuchausgaben für die Bundesländer, incl. Lehrerhandbücher))
Cornelsen
Verlag, Berlin, ab 1987
Autorenteam: Geiger, Haupt, Kloppert, Kunze
Peter Haupt:
Die Chemie im Spiegel einer regionalen
Tageszeitung. Band 1, 1966 - 1976 - 1986
Bibliotheks- und
Informationssystem der Universität Oldenburg, Oldenburg 1987
ISBN 3-8142-0208-2
Peter Haupt:
Strukturmodelle als Grundlage für
Formeln
In:
Naturwissenschaften im Unterricht P/C, Aulis Verlag Köln 36.Jg.(1988) Heft 35.,
S.26-28 (Themenheft: Chemische Symbole)
Peter Haupt:
Chemische Konservierung von
Lebensmitteln
Unterricht
Biologie (ehem. NiU Biologie)
14 Jg., 1990,
Heft 153, S.21-23 (Themenheft: Chemie
und Biologie, mit Kattmann),
(Rezension in: MNU 44.Jg. (1991) Heft 1, S.60
Peter Haupt:
Atome - mit Rucksack, Hut und
Wanderstock. Über die Veranschaulichung
mit Modellen
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie.
1.Jg. (1990)
Heft 4, S. 26-30.
Peter Haupt:
Die Chemie im Spiegel einer regionalen
Tageszeitung. Band 2, 1988 - 1989 - 1990
Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg, Oldenburg
1990
ISBN 3-8142-0342-9
Peter Haupt:
Das Thermitverfahren -
ein Redoxvorgang in der Technik
Naturwissenschaften
im Unterricht Chemie,
2.Jg. (1991),
Heft 8, S.35-38 (Themenheft: Reduktion
und Oxidation)
Peter Haupt:
Galvanisches Vergolden
Praxis der
Naturwissenschaften / Chemie
40.Jg. (1991),
Heft 5, S. 36f. (Themenheft:
Edelmetalle)
Romuald Piosik,
Peter Haupt, Walter Jansen:
Der Aufstieg der Erdölindustrie in
Mitteleuropa. Lukasiewicz erfindet die
Petroleumlampe
In: Praxis der
Naturwissenschaften - Chemie
41.Jg. (1992)
Heft 2, S.19-24
Peter Haupt:
Die Chemie im Spiegel einer Tageszeitung
Band 3, 1990 - 1991 - 1992
Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg
Oldenburg 1994, ISBN 3-8142-0458-1
Peter Haupt, Michael Hahn
Pyrophores
Eisen -
Eine
experimentelle Projektaufgabe
In: Chemie in der Schule, Jg. (1993), Heft 40, S.359-363
Peter
Haupt
Das Galvanisieren
Ein Kapitel in:
Glöckner,W. / Jansen,W. / Weissenhorn, R.G. (Hrsg.) Handbuch der
Experimentellen Schulchemie Sek.II, Aulis Verlag Köln 1994; S. 318 - 325
Peter Haupt unter Mitarbeit von Stefan Schmidt, Irmtrud
Niederle-Himmerich u. Jörg Rau
Strukturorientierter Chemieunterricht - Zum Gedächtnis an Dr.rer.techn. Christian
Grosser *10.10.1904, 10.11.1992
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, E. Friedrich Verlag Seelze
5.Jg (1994) Heft
23, S.12f.
Peter Haupt
Chemikalienmodelle für den
Anfangsunterricht
In: Praxis der Naturwissenschaften.-
Chemie
8. Jg. (1995)
Heft 8, S.24-29
Peter Haupt
Verwendung von Strukturmodellen -
als Beispiel zur Elementarisierung und didaktischen Reduktion
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 7. Jg. (1996) Heft 34, S.9-13
Peter Haupt
(Hrsg.)
Experimentelle Schulchemie für die Sek.I
Skript für
Studenten und Lehrer
Universität
Oldenburg FB9, Oldenburg 1996
Peter Haupt:
Die Chemie im Spiegel einer Tageszeitung
Band 4, 1993 - 1994 - 1995
Bibliotheks- und
Informationssystem der Universität Oldenburg, Oldenburg 1996,
ISBN 3-8142-0555-3
Peter Haupt
Peters Weinprobe
In: CHEMKON 4.Jg. (1997) Heft 2, S.101f.
Peter Haupt (Hrsg.)
Chemie der Lichter und Lampen
- Themenheft -
Naturwissenschaften
im Unterricht - Chemie
E. Friedrich Verlag Seelze
9. Jg. (1998)
Heft 44,. Seiten 3 - 52
P.Haupt
Die Chemie der Lichter und Lampen
- ein Thema für den Chemieunterricht?
In: Naturwissenschaften im Unterricht
Chemie, 9.Jg.(1998) Heft 44, S. 4
Peter Haupt
Glühlampen - Chemische Vorgänge und
Materialien
In
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 9.Jg.(1998) Heft 44, S. 6
Peter Haupt
Wie Neonlicht-Reklame hergestellt wird
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 9.Jg.(1998) Heft 44, S. 17
Peter Haupt und
Guido Bergfeld
Experimente mit Glühlampen
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 9.Jg. (1998) Heft 44, S. 19
Peter Haupt
Lampen und Umwelt - Entsorgung und
Recycling
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie
9.Jg. (1998)
Heft 44, S. 26
Peter Haupt
Versuchsbeschreibung
Löseverhalten von Salzen
bei verschiedenen Temperaturen
In: NiU-Chemie
9. Jg. (1998) Nr. 46, Themenheft Salz, S. 51
5/1998
Peter Haupt, Dagnia Cedere
Problemiskas macibu metodes kimija (Vacijas skou pieredze)
(Problemorientierte
Unterrichtsverfahren)
In einer
fachdidaktische Zeitschrift in Lettland (in Lettisch):
SKOLATJAS
5(11)/98, S.26-30
Peter Haupt, Monika Kampling
Farbig Eloxieren
Prof. Dr. Walter Jansen.
Festschrift
anläßlich seines 60. Geburtstages
Universität
Oldenburg. 21.Januar 1999, S. 85-95
Haupt, Peter
Vom Rohfett zum Reinfett - Die Fettraffination in
Modellversuchen
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 10.Jg. 1999, Heft 49, S. 28 - 32
Haupt, Peter
Das Thema Alkohol im Spiegel der Tagespresse
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 10.Jg.(1999), Heft 51, S. 31 - 34
Peter Haupt:
Die Chemie im Spiegel einer Tageszeitung
Band 5, 1996 - 1997- 1998
Bibliotheks- und
Informationssystem der Universität Oldenburg, Oldenburg 1999,
ISBN 3-8142-0679-7
Peter Haupt, Monika Kampling
Farbig Eloxieren
In: MNU 52.Jg.
Heft 6, (1999) S.357-363
Peter Haupt
Chemikalikenmodelle für den
Anfangsuntericht
Oldenburger VorDrucke 410 (ISSN 0932-7584)
ZpB Universität Oldenburg 1999
Peter Haupt:
Neuere Möglichkeiten Energie
bereitzustellen -
Zeitungsberichte als Arbeitsmaterial für einen projektorientrierten
Chemieunterricht
In: NiU-Chemie 10.Jg.1999, Nr
54 S. 19-21
Haupt, Peter
Das Thema Alkohol im Spiegel der Tagespresse
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 10.Jg.(1999), Heft 51, S. 31 - 34
Haupt, Peter
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 10.Jg.(1999), Heft 51, S. 35ff.
Haupt, Peter und
Möllencamp, Hartwig
http://www.chemieexperimente.de
( im Aufbau begriffen )
Eine Chemieexperimente - Datenbank
Universitäten
Oldenburg und Frankfurt 2000
Haupt, Peter
- Zeitungsberichte als Arbeitsmaterial
für einen projektorientierten Chemieunterrricht -
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 10.Jg. (1999), Heft 54, S. 19-21
Haupt, Peter
- Start einer neuen Rubrik -
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 11.Jg .(2000), Heft 55, S. 46f.
Haupt, Peter
Da schmunzelt der Chemiker
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 11.Jg .(2000), Heft 56, S. 42f.
Peter Haupt
Didaktisches
Zentrum Universität Oldenburg, Oldenburg (2000), ISBN 3-8142-0706-8, 320 S.
Haupt, Peter
Geschichte der Chemie in
Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 11.Jg .(2000), Heft 57, S. 48.
Haupt, Peter
Nobelpreise - die höchsten Auszeichnungen
für wissenschaftliche Arbeiten
in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 11. Jg .(2000), Heft 58/59, S.101f.
Haupt, Peter
Sucht und Drogen in Zeitungsberichten
In: Naturwissenschaften
im Unterricht Chemie, 11 .Jg .(2000), Heft 60, S.47
Haupt, Peter
Mineralien in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 11. Jg.(2000), Heft 61, S.49 .
Haupt, Peter
Bericht zum 11. Lehrerkongress am 9.11.1999 in Hamburg
Chemie im
Dialog: Mut zum Wandel
In: CHEMKON
7.Jg. 2000, Heft 2, S.98
Haupt, Peter
Chemische Konservierung von Lebensmitteln
In: Unterricht
Biologie Sammlung von Unterrichtsvorschlägen zum Thema „Ernährung“ als CD-ROM
Friedrich Verlag Seelze 2001
Peter Haupt
Naturwissenschaftliche Experimente -
besonders chemische - für den Sachunterricht. Eine Handreichung für Lehrer und
Lehrerinnen.
Didaktisches
Zentrum Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 2001, ISBN 3-8142-0782-3
Peter Haupt und
Hartwig Möllencamp
http://www.
sachunterricht-experimente.de 2001
Naturwissenschaftliche
Experimente - besonders chemische - für den Sachunterricht. Eine Handreichung
für Lehrer und Lehrerinnen.
Peter Haupt
Mineralien in Zeitungsberichten
In: Naturwissenschaften
im Unterricht Chemie, 12.Jg .(2001), Heft 61, S.49
Peter Haupt
Kohlenhydrate in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 12.Jg .(2001), Heft 62, S.47
Haupt, Peter
Waschmittel in Zeitungsberichten
In: Naturwissenschaften
im Unterricht Chemie, 12.Jg .(2001), Heft 63 S.49 u. 64/65 S.103.
Peter Haupt
Elektrochemie in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 12.Jg .(2001), Heft 6, S. 47
Peter Haupt
In: CHEMKON
9.Jg., Nr. 1, S. 51f.
Peter Haupt
Rezension des Buches
Eberhard Rossa:
Die Fundgrube für den Chemie-Unterricht in der Sekundarstufe I Cornelsen
Skriptor Berlin 2001 ISBN 3-589-21400-7
In: MNU 55.Jg.
Heft 2 (1.3.2002) S.125f.
Peter Haupt
Chemikalienmodelle. Mit Modellen die
wichtigsten Grundbegriffe der Chemie verstehen und erlernen
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 13.Jg .(2002), Heft 67, S.13-16
Peter Haupt
Modelle in Zeitungsberichten
In: Naturwissenschaften
im Unterricht Chemie, 13.Jg .(2002), Heft 67, S.48
Peter Haupt,
Nicole Becker, Dagmar Töpken, Thilo Gerdes, Raphael Seidel
C60-Fulleren - Bauanleitung
zur Kontruktion aus „Dalton - Kugeln“
In: CHEMKON
9.Jg. 2002, Nr.1, S.61f.
Peter Haupt
Aluminium in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 13.Jg .(2002), Heft 68, S.47
Peter Haupt
Die Chemie im Spiegel einer Tageszeitung
Band 6: 1999 - 2000- 2001
Bibliotheks- und
Informationssystem der Universität Oldenburg, Oldenburg 2002,
ISBN 3-8142-0679-7
Peter Haupt
Nahrungsmittel – Designerfood –
Energiedrinks in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 13.Jg .(2002), Heft 69/70 S.
Peter Haupt
Kupfer in Zeitungsberichten
In: Naturwissenschaften
im Unterricht Chemie, 13.Jg .(2002), Heft
72, S.50
Peter Haupt
Rezension des Buches
Kurt Freytag /
Volker Scharf / Eberhardt Thomas (Hrsg.)
Handbuch des
Chemie-Unterrichts. Sekundarbereich I
Band 2: Stoffe -
Elemente - Periodensystem
Aulis Verlag
Deubner & Co KG, Köln 2001
ISBN 3-7614-2293-8 319, S., 200 Abb., Leinen gebunden, Preis: 45 €
In: MNU 56.Jg.
Heft 3 (2003) S.188f.
Peter Haupt
Kunststoffe in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 14.Jg .(2003 ), Heft 73
Peter Haupt
Aminosäuren in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 14.Jg .(2003), Heft 75, S.48
Peter Haupt
Kohlenstoffdioxid
in Zeitungsberichten
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 14.Jg .(2003), Heft 78
und
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 15.Jg .(2004), Heft 79, S. 49
Peter Haupt
Die großtechnische Gewinnung von Zink
In:
Naturwissenschaften im Unterricht Chemie, 16.Jg .(2005), Heft 87, S. 46f.

Homepage Chemieexperimente Dr. Peter Haupt
Peter Haupt
Chemikalienmodelle
Chemikalienmodell sind Kugelmodelle (n. Dalton) von chemischen Elementen und Verbindungen. Im Gegensatz zu Strukturmodellen handelt es sich um größere Atomverbände, also Kollektive von Atomen und Molekülen, von Ionen und Molekülionen.
Die Größenverhältnisse und räumliche
Anordnung erfolgt vereinfacht d.h. didaktisch reduziert:
groß – größer, klein – sehr klein bzw. gestreckt, linear, gewinkelt (Tetraeder-
oder 90°-Winkel). Verdeutlicht wird ferner, ob es sich um finite (z.B.
Einzelatome, Moleküle,) oder infinite Strukturen (Metall-, Ionen- oder Molekülgitter) handelt.
· Der Chemieunterricht erfordert ein ständiges und wechselseitiges Umdenken von der makroskopischen in die submikroskopische Ebene und umgekehrt.
· Die meisten Eigenschaften der Stoffe, die es zu erklären gilt, sind ein Resultat des Teilchenkollektivs und nicht des Einzelteilchens: Farbe, Aggregatzustände, Schmelztemperatur, Siedetemperatur, elektrische Leitfähigkeit, Wärmeleitfähigkeit, Kristalltracht, Duktilität, Gasdruck u.a.
· Die wichtigsten Grundbegriffe der Chemie wie z.B.: Chemisches Element, Chemische Verbindung, Chemische Reaktion und Chemische Formel lassen sehr einfach, fast intuitiv mit den Chemikalienmodellen erklären.
· Chemikalienmodelle sind stets zur Hand und begleiten den Experimentalunterricht.
· In Projektarbeit fertigen Schüler und Schülerinnen handlungsorientiert die Modelle selbst an. Mit Freude!
Literatur:
Peter Haupt: Chemikalienmodelle für den
Anfangsunterricht. Oldenburger
Vordrucke Nr. 410. ISSN 0932-7584
Bezugsquelle Zellstoffkugeln:
Ing.
E. Faita, Gewerbestr. 12,
83402 Mitterfelden. Tel.: 08654 / 485548
Peter Haupt
Die Chemie
im Spiegel einer Tageszeitung
2002 …………… 2003 ………………….. 2004
Band 7

Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg
2005
Peter Haupt
Die Chemie im Spiegel einer
Tageszeitung
Die vorliegende Dokumentation
ist eine Sammlung von Zeitungsartikeln, die in ihrer Berichterstattung einen
besonderen Bezug zu den Naturwissenschaften und zum Umweltgeschehen, insbesondere
aber zur Chemie aufweist: Chemie im Kontext!
Die Zusammenstellung ist
geordnet nach fachsystematischen und umweltrelevanten Gesichtspunkten, ergänzt
durch ein umfangreiches Schlagwortregister. Die Dokumentation ist u.a. als
Arbeitsmaterial (z.B. Kopiervorlagen) für den naturwissenschaftlichen
Projektunterricht geeignet, um chemiebezogene Ereignisse der jüngsten
Geschichte aus Alltag und Umwelt mit den fachspezifischen Unterrichtsinhalten
zu verknüpfen.
Folgende Bände sind
erschienen:
Band 1 1966 - 1986 (ISBN
3-8142-0208-2)
Band 2 1987 - 1989 (ISBN
3-8142-0342-9)
Band 3 1990 - 1992 (ISBN
3-8142-0458-1)
Band 4 1993 - 1995 (ISBN
3-8142-0555-3)
Band 5 1996 – 1998 (ISBN
3-8142-0679-7)
Band 6 1997 – 2001 (ISBN
3-8142-0845-5)
Band 7 2002 – 2004 (ISBN 3-8142-0976-1)
Band 8 2005 – 2007 in Arbeit
Verlag / VertriebBibliotheks- und Informationszentrum der Carl von
Ossietzky Universität Oldenburg
Postfach 2541, 26015
Oldenburg
Tel.:0441-798-2261, Telefax:
0441-798-4040
e-Mail: verlag@bis.uni-oldenburg.de
Dr. Peter Haupt
Universität Oldenburg
Fak. V Chemie
Didaktik
hphaupt@t-online.de
Vorwort zu Band 7
Zur Entstehung und Anlage der Dokumentation
Die vorliegende Dokumentation ist eine Sammlung von Zeitungsartikeln, die in ihrer Berichterstattung einen besonderen Bezug zu den Naturwissenschaften und zum Umweltgeschehen, insbesondere aber zur Chemie aufweist: Chemie im Kontext. Die Dokumentation geht auf die eigene Tätigkeit als Chemielehrer zurück mit dem Ziel, die fachlichen Inhalte des Unterrichts mit den aktuellen Ereignissen der Umwelt zu verknüpfen, sei es zur Motivation, zum Transfer oder zur Interpretation von Texten in der Allgemeinsprache.
Im Laufe der Jahre, etwa ab 1966,
erwuchs eine umfangreiche Loseblattsammlung. Um den Zugriff zu erleichtern,
wurde systematisch gesammelt und geordnet. 1987 war der erste Band
fertiggestellt. Das große Interesse war Anlaß, dieses Werk fortzusetzen, so daß
nunmehr Band 6 fertiggestellt ist:
Band 1 1966 - 1986
Band 2 1987 - 1989
Band 4 1993 - 1995
Band 5 1996 – 1998
Band 6 1999 – 2001
Band 7 2002 - 2004
Aus einer kleinen Quellensammlung erwuchs so eine umfangreiche Dokumentation, die einen Zugang zu entsprechenden Ereignissen der letzten Jahrzehnte ermöglicht. Gerade weil man sich an einstmals gelesene Berichte sehr leicht wegen des bekannten Layouts erinnert, stellt diese Art der Dokumentation einen guten Einstieg in das Studium zurückliegender Ereignisse dar. Ein Blättern und Suchen in diesen Zeitungsberichten bildet somit eine Vorstufe für weitere Recherchen mit Hilfe speziellerer Literatur.
Der Kern dieser Sammlung gründet sich auf Berichte der Nordwest Zeitung NWZ, der Tageszeitung des nordwestdeutschen Raumes - der täglichen Morgenlektüre des Herausgebers. Diese Zeitung wurde regelmäßig ausgewertet; ein Anspruch auf Vollständigkeit kann aber nicht erhoben werden.
Ergänzt wurde die Sammlung durch Artikel anderer Zeitungen bzw. ähnlicher Informationsquellen, sofern sie die Dokumentation sinnvoll bereichern. Dabei kann es sich sowohl um Werbebroschüren als auch um Artikel aus Fachzeitungen handeln. Gelegentlich wurden auch aus verschiedenen Zeitungen Berichte zu ein und demselben Ereignis aufgenommen. Dies bietet interessante Ansätze zur Interpretation im Hinblick auf sprachliche Aspekte, auf Schwerpunktsetzungen und politische Intentionen.
Geordnet wurden die Zeitungsartikel zum einen nach Themen, die den Bedürfnissen der Systematik des Chemieunterrichts entsprechen, z.B. Säuren, Laugen, Wasserstoff, Erdgas / Erdöl, Nahrungsmittel, Alkohol, Waschmittel usw. Den besonderen Schwerpunkt bilden aber die aktuellen Themen der Umweltchemie z.B. Treibhauseffekt, Ozon, Gentechnik. regenerative Energiequellen, Recycling u.a. Nicht bzw. sehr begrenzt aufgenommen wurden: Drogen, Rauschgift und Sprengstoffattentate. Aus dem Bereich Feuer und Brände wurden nur wenige, aus naturwissenschaftlicher Sicht interessante Artikel, teils spektakulärer Art ausgewählt. Berichte mit überwiegend politischen, sozialen, wirtschaftlichen oder allgemein kulturellen Inhalten wurden nur in dem Rahmen aufgenommen, um interessante Zusammenhänge zu wahren. Manche Artikel wurden gekürzt (gekennzeichnet mit ...). Nicht mehr aktuelle Themen (z.B. Formaldehyd, Dünnsäure) wurden gestrichen, bzw. entsprechend integriert; dafür andere neu aufgenommen ( z.B. Elektrosmog, Radar, Brennstoffzellen, TBT; BSE, u.a.). Einige Themenbereiche wurden wegen des Umfanges gegliedert.
Innerhalb eines jeden Themenbereiches sind die Artikel weitgehend chronologisch sortiert. Aus Layoutgründen konnte dies oft nicht eingehalten werden. Der Leser möge auch verzeihen, wenn einzelne Artikel falsch plaziert sind.
Nicht leicht ist die Zuordnung zu einzelnen Themenbereichen, besonders wenn komplexe Sachzusammenhänge angesprochen werden. Dann möge man bitte sinngemäß etwas blättern. Eine gute Hilfe bietet das umfangreiche Stichwortverzeichnis am Ende des Buches.
An dieser Stelle möchte ich mich für die Unterstützung dieser Idee und für die Zusendung vieler Beiträge bei zahlreichen Kollegen und Freunden bedanken; insbesondere Herrn Prof. Dr. Heinz Schmidkunz der Uni Dortmund, Frau Dr. Heike Huntemann der Uni Oldenburg, Herrn Friedrich Lampe vom Ausbildungsseminar Osnabrück, Herrn Rüdiger Schulz aus Hamburg und natürlich bei meiner Frau Helga!
· Zunächst bietet diese Sammlung umfangreiches Material zur Verknüpfung fachsystematischer Inhalte des naturwissenschaftlichen Unterrichts mit der Lebenswelt der Schüler. Das ist das ursprüngliche Anliegen bei der Erstellung dieser Dokumentation. Oft kommt man nur schwer oder gar nicht an derartige Berichte heran.
·
Das sinnvolle Lesen einer Tageszeitung erfordert
in jedem Sachgebiet auch ein Mindestmaß an Sachkenntnissen. Ein solches
Allgemeinwissen zu vermitteln ist - niveau angemessen - Aufgabe der
allgemeinbildenden Schulen. Diese Dokumentation bietet somit dem Lehrer die
Möglichkeit einer didaktischen Analyse:
Welche fachlichen Inhalte und Voraussetzungen sind zum Verstehen von Informationen
aus der Zeitung überhaupt erforderlich? In welcher Bedeutung werden chemiefachliche
Begriffe verwendet (z.B. Fluor in Zahnpaste)? Welche Begriffe werden
fachsprachlich, welche umgangssprachlich verwendet und bedürfen daher einer Erörterung?
U.a.m.
· Ein Blättern in dieser Sammlung mag den Lehrer oder die Lehrerin dazu anregen, die eigene Unterrichtskonzeption zu überdenken: wo sollte man Schwerpunkte setzen, damit der Unterricht eine lebensnahe Hilfe zur Bewältigung von Lebenssituationen bietet, und wo sollte man vielleicht auf abstrakte Theoriebildungen verzichten, die doch nur dem zukünftigen Chemiker von Nutzen sind?
· Diese Dokumentation bietet in ihrer chronologischen Reihung von Zeitungsberichten eine ergiebige Quelle zum Studium chemie- und umweltrelevanter Ereignisse der jüngsten Geschichte. Sie bietet die Möglichkeit eines ersten Einstieges in entsprechende Themenbereiche, um sich ggf. anschließend fachspezifisch detaillierterer Literatur zuzuwenden.
· Ein Schwerpunkt dieser Dokumentation liegt naturgemäß in der Darstellung der gesamten Umweltproblematik und des Umweltschutzes. Die vorliegenden Materialien eignen sich daher insbesondere für die Arbeit in einem kontextorientierten oder aber fachübergreifenden Projektunterricht. Insbesondere lassen sich sehr gut gesellschaftspolitische Entwicklungen verfolgen und diskutieren.
· Mit Hilfe dieser Dokumentation wird ein oft vernachlässigtes Ziel des Chemieunterrichts angestrebt:
Informationen interpretieren !

Peter Haupt (Hrsg.)
Das Skript "Experimentelle Schulchemie - Sek.I" ist eine Handreichung für Leute, die diese Experimente zum erstenmal selbst durchführen: z.B. Studenten des Lehramtes Chemie der Sekundarstufe I, Lehrer im Vorbereitungsdienst bzw. Referendariat, in Einzelfällen auch Schüler.
Es ist das Ziel dieser Versuchsanleitungen , eine experimentelle Erfahrungsbasis zu schaffen - es soll eine Grundlage gegeben werden, sicher und zunächst mit Erfolg zu arbeiten. Zu verbessern, zu variieren, zu optimieren ist eine nächste Aufgabe. So begründet sich der "Rezept"-Charakter dieses Skriptes: Punkt für Punkt soll beim Experimentieren abgearbeitet werden - als Handlungsschritte gedacht.
Jeder - auch der einfachste Reagenzglasversuch - ist mit einer Abbildung versehen. Am Labortisch stört das Blättern. Deshalb ist jede Versuchsanleitung komplett auf einem Blatt abgefaßt - von Ausnahmen abgesehen. Einzelblätter lassen sich gut kopieren und modifizieren. In einer Prospekthülle bleiben sie am Labortisch sauber.
Die Auswahl der Themenbereiche und Versuche hält sich an die übliche Schulchemie - ergänzt durch aktuelle Themen.
Dieses Skript basiert auf jahrelangen Erfahrungen eines Experimentalpraktikums zur Ausbildung von Chemiestudenten der Sekundarstufe I in Oldenburg. Viele Studenten, Examenskandidaten, Tutoren und Kollegen haben zur Gestaltung dieses Skriptes beigetragen. Die meisten Versuche sind lang erprobt. Ständig wurden aber auch neue Versuche aufgenommen, so daß auch durchaus mal ein Experiment mißlingen kann.
Erschienen im:
DIZ Verlag Carl von Ossietzky
Universität Oldenburg (2003)
26111 Oldenburg
http://www.chemieexperimente.de
Claudia Berger, Matthias Ducci, Hilke Fickenfrerichs, Alfred Flint, Bolko Flintjer, Silvia Goldmann, Peter Haupt, Holger Honkomp, Heike Huntemann, Sylvia Jahnke-Klein, Walter Jansen, Falko Johannsmeyer, Bettina Baalmann geb. Kaminski, Monika Kampling, Holger Kunz, Andreas Kometz, Mariechen Lüpkes, Claudia Matuschek, Insa Melle, Hartwig Möllencamp, Katharina Müller, Marco Oetken, Ilka Parchmann, Antje Paschmann, Renate Peper-Bienzeisler, Janine Schneider, Bernd Ralle, Tönjes de Vries, Rolf Ulses
Peter Haupt (Hrsg.)
·
Vorwort
·
Ratschläge
Sicherheit und Entsorgung
·
Umgang
mit Gasflaschen
·
Umgang
mit elektrischen Meßgeräten
0. Zauber der Chemie
1. Wasser
2. Luft und Verbrennung
3. Vom Aufbau der Stoffe
4. Oxidation - Reduktion
5. Gewinnung von Metallen
6. Wasserstoff
7. Elementfamilien (Alkalimetalle /
Halogene)
8. Säuren - Basen - Salze
9. Ionen und Ionenverbindungen
10. Summenformel
- experimentell
11. Einfache
Kohlenwasserstoffe
12. Homologe
Reihe: Alkane - Alkene - Alkine
13. Chromatographie
- ein Trennverfahren für Stoffgemische
14. Erdöl
15. Alkohole
16. Aldehyde
und Ketone
17. Carbonsäuren
18. Ester
- Aromastoffe
19. Kunststoffe
- Polymere
20. Seifen
und Waschmittel
21. Nahrungsmittel
22. Elektrochemie
23. Ozon
und Treibhauseffekt
24. Technische
Verfahren der Chemie

Peter Haupt
Naturwissenschaftliche
Experimente
- besonders chemische -
für den
Sachunterricht
Die „Naturwissenschaftlichen Experimente für den Sachunterricht“ enthalten Versuchsanleitungen - als eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer gedacht, die Sachunterricht in Grundschulen (3./4. Schuljahr) erteilen. In der Grundschule wird bewußt nicht zwischen Physik, Chemie und Biologie unterschieden. Der fächerübergreifende Aspekt steht also an erster Stelle. Schwerpunktmäßig werden hier jedoch Experimente mit chemischem Charakter beschrieben.
Zwei Ziele werden mit diesem Skript verfolgt:
1. Vermittlung von Sachwissen und Experimentierfähigkeiten für Lehrkräfte.
2. Kennenlernen von Experimenten, die unmittelbar für den Unterricht geeignet sind.
Nicht jedes hier beschriebene Experiment ist also für die Unterrichtsarbeit gedacht.
Den Experimentieranleitungen sind einführende kurze fachliche Informationen vorangestellt.
Der Anhang enthält nützliche Anleitungen für das Arbeiten im Labor (Entsorgungsratschläge, Umgang mit Gasflaschen und elektrischen Geräten) sowie eine kleine Literatur- und WWW- Liste.
Die Sicherheit der Schüler geht in jedem Falle vor! Deshalb sind alle Experimente im Unterricht vorher mit den zur Verwendung kommenden Substanzen und Geräten zu erproben.
Experimentieren motiviert und macht Freude; das ist die beste Lernvoraussetzung!
Erschienen im:
DIZ Verlag Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
26111 Oldenburg
ISBN 3-8142-0 782-3
Inhalt
Vorwort 3
Sicherheit geht vor! 4
Luft und Wetter ......................................................................................... 5
Luft ist nicht Nichts 6
Luft und Luftdruck 7
Wolken, Nebel, Schnee und Regen 8
Wie Smog entsteht 9
Trinkwasser - Abwasser ........................................................................ 10
Eis sprengt Glas 12
Manche Flüssigkeiten mischen sich mit Wasser - manche
nicht - Emulsionen 13
Sind Salze in Wasser gelöst? 14
In Wasser löst sich Luft 15
Schmutzwasser - Grobreinigen durch Absetzen und
Filtern 16
Schmutzwasser - Feinreinigen durch Saugpapier und
Aktivkohle 17
Leitet Wasser den elektrischen Strom ? 18
Feuer und Brandschutz ........................................................................... 19
Feuerlöscher selbst gebaut 19
Beobachtungen an einer Flamme 20
Wirkung von Luft, Sauerstoff und CO2 auf
eine Kerzenflamme 21
Luftverschmutzung beim Verbrennen 22
Wir stellen Holzkohle her 23
Kann Eisen brennen ? 24
Magnesiumbrand mit Wasser löschen ?? 25
Prüfen und untersuchen ........................................................................... 26
Eisen rostet 26
Grünspan und Patina 27
CO2 + Wasser = Kohlensäure 28
Säuren und Laugen im Haushalt. Wir messen ihre
„Stärke“ 29
Säuren und Laugen können gefährlich sein 30
Speisen und Getränke ............................................................................. 31
Nahrungsmittel - Die wichtigsten Grundbausteine -
Sensorische Prüfung 31
Verhalten einiger Nahrungsmittel in Wasser und beim
starken Erhitzen 32
Gewinnung von Kartoffelstärke 33
Gewinnung von Erdnußfett 34
Backpulver 35
Erkennungsreaktionen auf Stärke, Zucker, Eiweiß und
Fett 36
Untersuchung verschiedener Nahrungsmittel auf Stärke,
Zucker, Eiweiß, Fett 37
Experimente zum besonderen Anlaß ..................................................... 38
Das feuerfeste Taschentuch 38
Die Schlange des Pharao 39
Christbaumkugeln versilbern 40
Ratschläge zum Entsorgen von Chemikalien - Abfällen 41
Die Gasflasche 42
Handhabung elektrischer Meßgeräte und Stromquellen 43
Aspekte des Bezugsfaches Chemie im Sachunterricht der Grundschule 45
Ein Laboratorium wird eingerichtet (Brent) 48
Literatur und WWW - Adressen für die Unterrichtsarbeit 52
Sind sie Chemiker ?
Sind sie
Chemikerin ?
Sind sie
Chemielehrerin ?
Sind sie Chemielaborant ?
Sind sie
Chemielaborantin ?
Sind sie sorgfältig und
bereit, dieses Experiment vorher auch zu erproben?
Beachten sie die üblichen
Sicherheitsvorkehrungen für chemische Laboratorien damit niemandem etwas
passiert?
Dann führen sie diese Weinprobe bei passender Gelegenheit doch einmal vor. !
Der Applaus ihres Publikums dürfte ihnen
sicher sein!
So bereiten
sie die Weinprobe vor Die Geheimnisse der Weinprobe (nur für
Insider) So könnte die Weinprobe ablaufen


Peters Weinprobe
Text: Peter Haupt; Zeichnungen: PETER, ILKA
Die Weinprobe könnte so
ablaufen:
Meine Damen und meine Herren !
Ich darf Sie nun zu der
angekündigten Weinprobe einladen. Leider bekam ich aber gestern abend
unerwartet Besuch, und in fröhlicher Runde haben wir gerade die Sorten
ausgetrunken, die ich Ihnen heute präsentieren wollte. Sehen Sie - alle
Flaschen sind leer, nur die eine hier zu meiner Rechten ist übriggeblieben.
Das braucht Sie aber nicht zu beunruhigen, lesen wir doch bereits in der Bibel
von der wundersamen Brotvermehrung und der Verwandlung von Wasser in Wein. Sie
brauchen also nicht auf die versprochene Weinprobe verzichten.
Auf
dem Tisch stehen neun Flaschen: Wein, Sekt, Weinbrand und Likör. Ein Etikett
verrät jeweils, was sie beinhalten bzw. beinhalten sollten. Alle sind leer -
nur die erste ist gefüllt:
1 Tafelwein weiß: Als
erstes möchte ich Ihnen ein "Himmlisches Moseltröpfchen", einen sehr
leichten hellen Weißwein mit feinem Säuregehalt vorstellen. Wegen seiner
geringen Alkoholprozente darf er besonders den Autofahrern unter ihnen
empfohlen werden.
2 Roséwein: Wer
einen trockenen Roséwein liebt, sollte zu dieser Sorte hier greifen! Q.b.A.,
sonnige Kammlage. Die Reben gedeihen nur auf kalkreichen, leicht alkalischen
Böden der schwäbischen Alb.
Mit
Hilfe eines Trichters wird der farblose Inhalt von Flasche 1
(Weißwein) in Flasche 2 (Roséwein) umgegossen. Rosé- bzw. pinkfarben füllt sich
Flasche 2 während des
Umgießens.
3
Kabinettwein weiß: Vielen von Ihnen wird sicher dieser halbtrockene
Weißwein hier schmecken. Bloherfelder Petersberg, aus
dem lieblichen Oldenburger
Huntetal, das leicht moorig - saure Torfböden aufweist. Ein Kabinettwein mit
Prädikat. Die leichte Gelbfärbung läßt ein
fruchtiges huminöses Aroma erwarten.
Flasche 2 (Roséwein) wird in Flasche 3 (Weißwein) umgegossen. Die Farbe schlägt von rosé bzw. pink nach
farblos, leicht gelblich um.
4
Rotwein: Die
Kenner unter Ihnen wissen sicher einen nördlichen Rotwein zu schätzen. Deshalb
empfehle ich Ihnen diesen
Flensburger Finisberg - eine
kräftige, tiefrote und vollmundige Spätlese. Der Wein verspricht aufgrund des
hohen Alkoholgehalts nach reichlichem Genuß eine tiefgeistige Bereicherung und
vollen Erfolg in allen Lebenslagen.
Flasche 3 (Weißwein) wird in Flasche 4 (Rotwein) umgefüllt. Entsprechend verändert sich die Farbe.
5
Blauer Burgunder:
Die
Freunde des Blauen Burgunders sollten diesen köstlichen Tropfen hier probieren.
Es handelt sich um eine Trockenbeerauslese mit amtlicher Prüfnummer - Sieger
des Jahres 1996. Diese blaue Rebe gedeiht besonders gut auf den leicht
eisenhaltigen Böden am Rande von Berlin.
Flasche
4 (Rotwein) wird in Flasche 5 (Blauer
Burgunder) gegossen. Farbumschlag von rot nach (Berliner) blau.
6
Weinbrand: Aus
dem Blauen Burgunder läßt sich aufgrund seines hohen Alkokolgehaltes ein
köstlicher Branntwein destillieren. Unser Brennmeister ist imstande, sogar die
blaue Farbe beim Brennen zu erhalten. Das soll zugleich die Autofahrer unter
Ihnen warnen: Diese Sorte nicht trinken, wenn man ans Steuer will.
Flasche 5 (Blauer Burgunder) wird in Flasche 6 (Weinbrand) umgefüllt - zuletzt sehr vorsichtig - 1-2 mm
bis unter den oberen Rand. Die Farbe ändert sich nicht.
Leider kann man von weitem
nicht erkennen, daß es sich hier um einen edlen Weinbrand handelt. Eigentlich
müßten Sie alle diese Köstlichkeit probieren, um sich davon zu überzeugen, daß
es sich um ein hochprozentiges Produkt - über 60 Vol.% - handelt. Das heißt,
er sollte brennbar sein.
Mit
einem Streichholz wird die Flasche oben angezündet. Eine gelbliche Flamme
umlodert den Flaschenhals. In Flasche 5 bleibt ein guter Rest „Blauer Burgunder“ zurück, der für die
Verkostung am Schluß benötigt wird.
7 Schaumwein: Nun sollen die Freunde des Schaumweines bzw.
die Sektfreunde unter Ihnen auf ihre Kosten kommen. Überzeugen Sie sich
selbst, daß es sich nicht um einen billigen Schaumwein handelt. Echter Sekt ist
nämlich Flaschengärung.
Flasche
6 (Weinbrand)
wird in Flasche 7 umgegossen: Der Inhalt schäumt kräftig auf.
8 Schwarzer Küstennebel: Freunden des Nordens -
insbesondere den Herren unter Ihnen - kann ich nun eine außergewöhnliche
Spezialität anbieten: den Schwarzen Küstennebel.
Flasche
7 (Schaumwein) wird in Flasche 8 (Schwarzer Küstennebel) umgefüllt. Schwere weiße Nebel
quellen über den Flaschenrand aus dem nunmehr schwarz gefärbten Produkt.
Zu einer guten Weinprobe gehört
es auch, Ihnen zu zeigen, wie man einen Wein richtig verkostet. Danach kann
sich jeder von der hohen Qualität meiner Weine selbst überzeugen.
Etwas
Wein - Blauer Burgunder - wird in ein Weinglas (mit rotem Schleifchen !)
gegossen. "Unerwartet" stört ein schepperndes Geräusch - vermutlich
von einem herabfallenden Glas - die Weinprobe. Während alle Zuschauer sich der
Quelle dieses Lärmes zuwenden, tausche man schnell das Weinglas mit rotem
Schleifchen gegen eins mit grünem Schleifchen (das mit echtem, trinkbarem
dunklem Wein entsprechend gefüllt ist).
Meine Damen und Herren, lassen
Sie sich nicht stören, ich möchte Ihnen doch die Verkostung des Weines zeigen.
Mit kreisenden Bewegungen und prüfendem Blick gegen das
Licht wird die Reinheit, Schwere und Vollmundigkeit des Weines demonstriert:
„Zum Wohl“
und
mit sichtbarem Genuß trinke man den (echten!) Wein (mit dem grünen Schleifchen!).
So bereiten Sie diese Weinprobe
vor
9 Flaschen mit Etiketten: möglichst weiß und phantasievollen
Namen; Flasche 6 0,5 Liter, sonst 0,75 Liter. Tablett unter Flasche 7.
Flasche 1: Tafelwein weiß: ca. 2 ml Phenolphthalein-Lösung, mit Leitungswasser aufgefüllt
Flasche 2: Roséwein: ca.
10 Tropfen Ammoniak, w(NH3) = 25
%, und Flasche verkorken
Flasche
3: Kabinett weiß: 1½ Spatelspitzen Eisen(III)-chlorid + ca. 20 Tropfen Schwefelsäure, w(H2SO4)
= ca. 45 %
Flasche 4: Rotwein: 4
Spatelspitzen Kaliumthiocyanat
Flasche 5: Blauer
Burgunder: 2 Spatelspitzen Kaliumhexa- cyanoferrat(II)
Flasche 6: Weinbrand: 1-2
ml Heptan oder Feuerzeugbenzin
Flasche 7: Schaumwein
/Sekt: 1 Löffel Natriumhydrogen-
carbonat und 1 Löffel
Citronensäure trocken
vermischt
Flasche
8: Schwarzer Küstennebel: mehrere Stücke Trocken- eis sowie eine Aufschlämmung von
Kohlenstaub, etwas Spülmittel und wenig
Wasser
Die Geheimnisse der Weinprobe -
nur für Insider
Probe 1 Tafelwein, weiß: Phenolphthalein ist ein Säure-Base-Indikator. Im neutralen Bereich
(pH 7) ist er farblos.
Probe 2 Roséwein: Ammoniak macht die Wasserprobe alkalisch und färbt das
Phenolpthalein pinkfarben.
Probe 3 Kabinettwein, weiß: Die Schwefelsäure macht die Flüssigkeit sauer, den
Indikator wieder farblos. Das zugefügte Eisen(III)-chlorid bewirkt eine leichte
Gelbfärbung.
Probe 4 Rotwein:
Die Fe3+-Ionen bilden mit Thiocyanat eine rotgefärbte
Komplexverbindung
Probe 5 Blauer Burgunder: In Konkurrenz zu den
Thiocyanationen (SCN-) treten Hexacyanoferrat(III)-Ionen [Fe(CN)6]4-,
womit die Eisen(III)-Ionen nun zu „Berliner Blau“ reagieren.
Probe 6 Weinbrand: Eine sehr geringe Menge Benzin bzw. Heptan schwimmt oben
auf und läßt sich daher anzünden.
Probe 7 Schaumwein: Trockenes Natriumhydrogencarbonat und trockene Citronensäure
reagieren erst in Gegenwart von Wasser miteinander - ähnlich wie eine
Brausetablette, die man in Wasser gibt:
HCO3- + H3O+ 2 H2O +
CO2
Probe 8 Schwarzer Küstennebel: Etwas Kohlepulver - mit ein wenig Tensid in Wasser angerührt
- bewirkt die Schwarzfärbung. Der Nebel
ist Wasserdampf, der an dem kalten gasförmigen CO2 kondensiert. CO2
ist schwerer als Luft, deshalb sinkt der Nebel nach unten.
Trockeneis
Trockeneis kann man leicht selbst herstellen. Schrauben Sie
das Flaschenventil von der CO2-Flasche. Legen Sie die Flasche auf
den Boden und heben diese hinten leicht an. (Unterlage, gegen Wegrollen
sichern.) Binden Sie um das Auslaßventil mit einem Faden einen Lappen. Drehen
Sie die Ventilöffnung von sich weg; sie soll nicht gegen Personen gerichtet
sein. Öffnen Sie vorsichtig - mit festem Griff - das Hauptventil. Unter starker
Geräuschentwicklung tritt flüssiges CO2 aus der Flasche, das
unmittelbar aufgrund der Verdunstungskälte zu Kohlensäureschnee gefriert.
Schließen Sie das Ventil, fassen Sie den Kohlensäureschnee nur mit Handschuhen
an. Eine kurze lose Berührung schadet nicht; "festes Anfassen" kann
aber zu Verbrennungserscheinungen führen.
Trockeneis
verdampft in kurzer Zeit. Ein halbes Kilogramm hält in Styropor verpackt in
der Tiefkühltruhe etwa 24 Stunden.
o
|
Chemikalienmodelle Chemieexperimente für die Sek. I Chemieexperimente für den Sachunterricht Die Chemie im Spiegel
einer Tageszeitung Veröffentlichungen Peters Weinprobe |